Dauerhafte medizinische Haarentfernung

Wir bieten Ihnen dauerhafte medizinische Haarentfernung mit dem Lightsheer Duett Laser, dem „Rolls Royce“ unter den Haarentfernungslasern, der neuesten und wirkungsvollsten Behandlungsmethode bei der Entfernung von unerwünschtem Haarwuchs.  

Im Gegensatz zu herkömmlichen Enthaarungsmethoden wie Epilieren, Harzen, oder Impulslichtbestrahlung erreicht diese Methode ein nachhaltiges, beinahe schmerzfreies und effektives Ergebnis, das Sie begeistern wird.  

Ein weiteres Highlight bei der Haarentfernung:
Bisher konnten helle Haare mit herkömmlichen Lasern kaum entfernt werden. Dafür gibt es nun ein weiteres Gerät, den medizinischen Swissmed hair & skin Laser, einem Produkt aus der Schweiz.

Die Funktionsweise der medizinischen Laserenthaarung

Anders als bei der Impulslichtbestrahlung arbeitet der Laser ausschließlich mit der erforderlichen Wellenlänge. Der Laserstrahl dringt zielgerichtet in das Gewebe ein, wird dort vom Haarfarbstoff Melanin aufgenommen und in Wärme umgewandelt. Die Haarfolikel werden dabei verödet und die Haarwurzel wird nachhaltig zerstört. Die Laser-Enthaarung funktioniert ausschließlich während der Wachstumsphase der Haarfolikel. Rund 25 % Ihrer Haare befinden sich jeweils in dieser Phase, weshalb zwischen 4 und 8 Behandlungen nötig sind. Am Ende sind Ihre Haare dauerhaft entfernt.

Die medizinische Laserenthaarung mit Diodenlasern unterscheidet sich insofern von den üblicherweise angewandten Methoden der IPL-Laser, als nur diese Laser genau die nötige Lichtwellenlänge für die Verödung der Haarfolikel haben und daher wesentlich weniger Behandlungen nötig sind.

Über die optimalen Abstände (4-8 Wochen) zwischen den Behandlungen informieren wir Sie gerne in unserem Institut, da diese - je nach zu behandelnder Körperregion - unterschiedlich ausfallen, z.B. Haare im Gesicht wachsen schneller als an den Beinen.  

Vier Wochen vor der ersten Behandlung sollten Haare weder gezupft, noch epiliert oder anderweitig entfernt werden (Enthaarungscreme, Harzen) außer durch herkömmliche Rasur. Sonnenbestrahlung und Solarienbesuche sind in dieser Zeit ebenfalls zu vermeiden.  

Als Reaktion kann eine leichte Schwellung und kurzfristige Rötung auftreten, was normal ist. Risken sind bei sachgerechter Behandlung durch geschultes medizinisches Personal kaum zu erwarten.